
Der Versuch meinen Blog zu rechtfertigen:
Blogger ist ein Unwort und sollte nicht benutzt werden. Blogs sind beschissene Orte. Und trotzdem habe ich die Idee ins Gehirn gesetzt bekommen, einen Blog zu starten.
Ich habe Probleme damit mich und meine Gedanken, so wie sie mir durch den Kopf schwirren, einzufangen. Gleichzeitig ist für mich Realität, das was es geschafft hat von mir artikuliert worden zu sein. Dabei ist ein Blog eine gute Möglichkeit mich ein wenig zu sammeln. Also: wer live bei einer Suche nach meinem Ich dabei sein will, darf das tun.
Ich bin vor etwa Jahr in mein Leben gestartet und hänge nun verwirrt zwischen einer neuen Stadt, ohne meine Freunde, der Coronapandemie, sowie meinem Ich, welches mir vergnügt Beinchen stellt. Ich hoffe das hier wirklich durchzuziehen und mich so etwas besser selbst kennenzulernen.
